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Themenübersicht Presserat

Media Service: Schweizer Presserat: Kein Freipass zum Blossstellen; Stellungnahme 23/2014 (presserat.ch/_23_2014.htm) Parteien: X. und Y. c. «Basler Zeitung» und «BaZonline» Thema: Privatsphäre / Sachlich nicht gerechtfertigte Anschuldigungen / Menschenwürde Beschwerde teilweise gutgeheissen Zusammenfassung: Auch wenn öffentliche Gelder im Spiel sind, hat ein Sozialhilfebezüger Anrecht auf Schutz seiner Privatsphäre. Der Schweizer Presserat hat deshalb die «Basler Zeitung» und «BaZonline» zurückgepfiffen,Verlage, Zeitungen und Zeitschriften Bern
Media Service: Schweizer Presserat: Der gute Zweck heiligte das Mittel; Stellungnahme 15/2014 (presserat.ch/_15_2014.htm) Parteien: Stiftung Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind c. «Die Zeit» Thema: Entstellung von Tatsachen / Verdeckte Recherche Beschwerde abgewiesen Zusammenfassung Der Gute Zweck heiligte das Mittel Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde der Stiftung Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind gegen die Schweizer Ausgabe der Wochenzeitung «Die Zeit» abgewiesen.Verlage, Zeitungen und Zeitschriften Bern
Media Service: Privatsphäre eines Politikers nicht verletzt Schweizer Presserat 51/2013 (http://presserat.ch/_51_2013_htm) Parteien: Mattenberger/Otero Mattenberger c. «24 Heures» Thema: Identifizierung Beschwerde abgewiesen Zusammenfassung Privatsphäre eines Politikers nicht verletzt Muss es sich ein Politiker gefallen lassen, dass eine Zeitung identifizierend über die gerichtliche Auseinandersetzung seiner Ehefrau mit einer Hausangestellten berichtet? Ja, entscheidet der Presserat, sofern der Medienbericht im Zusammenhang mit der politischen Tätigkeit steht.Verlage, Zeitungen und Zeitschriften Interlaken
Media Service: Betroffene vor sich selber schützen Schweizer Presserat 52/2013 (http://presserat.ch/_52_2013_htm) Parteien: Département de l'instruction publique genevois c. «Vigousse» Thema: Anhörung, Identifizierung Beschwerde teilweise gutgeheissen Zusammenfassung Betroffene vor sich selber schützen Darf eine satirische Zeitschrift Missstände in einem öffentlichen Amt anprangern? Selbstverständlich, sagt der Presserat. Dies entbindet die Redaktion aber nicht davon, die Verantwortlichen des Amts vor der Veröffentlichung schwerer Vorwürfe anzuhören.Verlage, Zeitungen und Zeitschriften Interlaken
Media Service: Schweizer Presserat: Übertrieben bis zur Unwahrheit / Titel und Vorspann müssen dem Artikelinhalt entsprechen (Stellungnahme 11/2014: Lüscher c. «Le Temps») Die welsche Tageszeitung «Le Temps» berichtete im Dezember 2013 über das Verkaufsangebot einer Wohnung, die dem freisinnigen Genfer Nationalrat Christian Lüscher gehört. Ausgeschrieben war sie auf der Homepage einer Genfer Immobilienfirma. Die Zeitung schrieb, ein Interessent erachte die ihm unterbreiteten Verkaufskonditionen als problematisch.Verlage, Zeitungen und Zeitschriften Bern
Media Service: Schweizer Presserat: Arzt im Mediengewitter: Den Kritisierten anhören (Stellungnahme 12/2014 Bettschart c. «Le Nouvelliste») Darf eine Zeitung darauf verzichten, eine Person zu Wort kommen zu lassen, gegen die sie schwere Anschuldigungen erhebt? Nein, meint der Presserat. Selbst wenn sie deren Vorgesetzte befragt hat und einige Wochen nach den Artikeln über die Stellungnahme dieser Person bei einer Pressekonferenz berichtete, kann sie nicht darauf verzichten. Das Gebot der Anhörung bei schweren Vorwürfen ist in jedem Fall zu respektieren.Verlage, Zeitungen und Zeitschriften Bern
Media Service: Schweizer Presserat: Stellungnahme Nr. 7/2014 (Hildebrand c. «Blick») Gerüchteküche um Hildebrand «Blick» verbrennt sich die Finger Darf eine Zeitung einen Leserbrief mit ungeprüften Gerüchten und Unterstellungen zum Frontartikel aufbauschen, aber die Verantwortung für deren Wahrheitsgehalt und für die Verletzung der Privatsphäre von sich weisen? Nein, sagt der Presserat. Vor allem nicht, wenn die Aufmachung mit Anriss und Schlagzeile auf der Frontseite so wirkt, als handle es sich dabei um Tatsachen. Am 13.Verlage, Zeitungen und Zeitschriften Bern
Media Service: Tamoil schiesst Eigentor Sich weigern, einer Zeitung Informationen herauszugeben und diese anschliessend kritisieren? Der Presserat weist eine Beschwerde von «Tamoil» ab. Im Mai 2013 publizierte die Westschweizer Zeitung «Le Temps» einen Artikel über die Umweltbelastung, welche die Raffinerie Tamoil in Collombey VS verursacht. Zuvor hatte die Journalistin die Direktion mehrmals gebeten, Stellung zu nehmen. Tamoil antwortete mit allgemeinen Ausführungen, ohne je konkrete Zahlen zu nennen. Die Firma vereitelte überdies, dass der Kanton aktuelle Zahlen herausgab.Verlage, Zeitungen und Zeitschriften Bern
Media Service: Berater beschuldigt, aber nicht angehört Presserat betont: Anonyme und sachlich nicht gerechtfertigte Anwürfe sind zu unterlassen. Am 12. September 2013 publizierte «20 minutes en ligne» den Artikel «Ce coach en entreprise est un filou sans le sou» («Dieser Unternehmensberater ist ein mittelloser Schwindler»). Die Gratiszeitung greift darin von Geschäftsleuten erhobene Vorwürfe gegen den Berater auf, ohne dessen Namen zu nennen. Anonym zitiert sie die Wirtin eines Bistros in Yverdon, die es bereut, seine Dienste inVerlage, Zeitungen und Zeitschriften Bern
Media Service: Autorisieren ja, Zensieren nein; Schweizer Presserat 65/2013 Schweizer Presserat 65/2013 (http://presserat.ch/_65_2013_htm) Parteien: X. c. «Südostschweiz» Thema: Interview Beschwerde abgewiesen Zusammenfassung Autorisieren ja, Zensieren nein Darf eine Zeitung ein autorisiertes Zitat gegen den Willen des Interviewten als Frontschlagzeile verwenden? Ja, sagt der Presserat. Die Autorisierung soll sicherstellen, dass die veröffentlichten direkten und indirekten Zitate dem tatsächlich Gesagten entsprechen.Verlage, Zeitungen und Zeitschriften Interlaken
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