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Verlage, Zeitungen und Zeitschriften
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Orte in der Schweiz
| Media Service: Unzulässige Publikationssperre Schweizer Presserat; Stellungnahme 11/2012 (http://presserat.ch/_11_2012_d.htm) | 01.05.2012 - 11:05: Thema: Leserbriefe / Internet-Foren / Informatsionfreiheit Parteien: X. c. «Südostschweiz» Beschwerde teilweise gutgeheissen. Zusammenfassung Publikationssperre für Leserbriefschreiber und Online-Kommentatoren ist unzulässig Redaktionen dürfen Personen oder Organisationen nicht generell von den Leserbrief-, Meinungsseiten oder Internet-Foren ausschliessen. Weigern sich Redaktionen grundsätzlich, die Texte von jemandem oder von einer Personengruppe zu veröffentlichen, verstossen sie damit gegen den Grundsatz der Informationsfreiheit. Redaktionen...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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| Media Service: Schweizer Presserat; Stellungnahme 6/2012 (http://presserat.ch/_06_2012_d.htm) | 03.04.2012 - 11:00: Parteien: X. c. «Tribune de Genève» Thema: Anhörung bei schweren Vorwürfen Beschwerde gegen «Tribune de Genève» teilweise gutgeheissen. Zusammenfassung Die «Tribune de Genève» hat in einem Bericht über ein umstrittenes Schulzeugnis ein Faksimile mit dem Namen und der Unterschrift des verantwortlichen Schuleiters veröffentlicht, ohne dessen Stellungname zu den gegenüber ihm erhobenen Vorwurf der Verfälschung einzuholen. Die Zeitung hat damit die Anhörungspflicht verletzt (Ziffer 3 der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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| Media Service: Schweizer Presserat; Stellungnahme 3/2012 (http://presserat.ch/_03_2012_d.htm) Parteien: X. c. «Blick»/«Blick.ch» Thema: Privatsphäre / Menschenwürde Beschwerde teilweise gutgeheissen. | 13.03.2012 - 12:10: Zusammenfassung «Blick» verletzt Privatsphäre von FCZ-Fan Mit ihrer Berichterstattung über den Anhänger des FC Zürich, der sich in Rom mit einer Petarde verletzt hatte, haben«Blick» und «Blick.ch» den Betroffenen in unzulässiger Art und Weise an den Pranger gestellt. Der Presserat heisst deshalb die Beschwerde eines Lesers teilweise gut. Unter dem Titel «Petarden-Trottel» veröffentlichten «Blick» und «Blick.ch» im November 2011 eine Artikel-Serie über den 25-jährigen Mann, dem vor dem Euro-League-Spiel FCZ gegen Lazio Rom eine Petarde in der Hand...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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| Media Service: Schweizer Presserat; Stellungnahme 1/2012 (http://presserat.ch/_01_2012_d.htm) Parteien: X. c. «Aargauer Zeitung» Thema: Identifizierung Beschwerde gutgeheissen | 06.03.2012 - 12:00: Zusammenfassung Kombination von Informationen ermöglicht Identifizierung Ein Buchhalter, der vor Gericht der Veruntreuung angeklagt war, beschwerte sich beim Presserat: Die «Aargauerzeitung» habe ihn in ihrer Gerichtsberichterstattung indirekt identifiziert. Der Presserat heisst die Beschwerde gut. Die Nennung des Wohnorts des Angeklagten sowie die Erwähnung der früheren ehrenamtlichen Tätigkeit für einen namentlich genannten Sportverbands sei für die Berichterstattung nicht zwingend gewesen. Ein regionaler Bezug hätte auch mit der Erwähnung der Wohnregion...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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| Media Service: Schweizer Presserat; Stellungnahme 72/2011 (http://presserat.ch/_72_2011.htm) | 31.01.2012 - 12:10: Parteien: Ziegler/Kantonsgericht Schwyz c. «SonntagsBlick» Thema: Schwere Vorwürfe aus amtlicher Quelle / Unterschlagung wichtiger Informationen Beschwerde teilweise gutgeheissen Zusammenfassung Stützt sich ein schwerer Vorwurf auf eine amtliche Quelle ist eine Anhörung des Betroffenen vor der Veröffentlichung nicht zwingend. Verzichten sie ausnahmsweise auf eine Anhörung haben Journalistinnen und Journalisten jedoch besonders sorgfältig darauf zu achten, dass sie keine wichtige Informationen unterschlagen. Im Juni 2011 kritisierte der «SonntagsBlick»...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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| Media Service: Schweizer Presserat; Stellungnahme 71/2011 (http://presserat.ch/_71_2011.htm) Parteien: Esseiva c. «Blick» Thema: Lauterkeit der Recherche / Recht am eigenen Bild Beschwerde teilweise gutgeheissen | 31.01.2012 - 12:05: Zusammenfassung Der berufsethische Persönlichkeitsschutz beschränkt sich räumlich nicht in auf den privaten, häuslichen Bereich. Auch wer sich im öffentlichen Raum, beispielsweise im Internet, exponiert, verzichtet damit nicht gänzlich auf den Schutz seiner Persönlichkeit. Eine Einwilligung der Betroffenen für die Weiterverbreitung eines Bildes durch eine Zeitungsredaktion ist deshalb auch dann erforderlich, wenn ein «Oben ohne Bild» wegen einer technischen Panne vorübergehend ohne schützenden Balken im Internet zugänglich ist. Die FDP-Frauen warben im Vorfeld der...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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| Media Service: Schweizer Presserat; Stellungnahme 70/2011 (http://presserat.ch/_70_2011_d.htm) Parteien: X. c. «Neue Zürcher Zeitung» Thema: Journalistische Unabhängigkeit Beschwerde gutgeheissen | 31.01.2012 - 12:00: Zusammenfassung Der eingebettete Kolumnist Das Signaturkürzel kann für einen Journalisten zum Markenzeichen werden. Verwendet er es aber als Kolumnist weiter, nachdem er den Beruf gewechselt hat, dann kann aus einem Markenzeichen ein Etikettenschwindel werden. Dies befand der Schweizerische Presserat im Fall eines prominenten NZZ-Kolumnisten. Von 1981 bis Ende Oktober 2010 war Gerhard Schwarz Wirtschaftsredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung», und sein Kürzel G. S. war vielen Lesern ein Begriff. Im November 2010 trat Schwarz sein neues Amt als Direktor von Avenir...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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| Urs Paul Engeler ist "Journalist des Jahres" in der Schweiz | 20.12.2011 - 12:47: Urs Paul Engeler ist "Journalist des Jahres 2011" in der Schweiz. Wie schon in den Vorjahren hat das Branchenmagazin "Schweizer Journalist" unter Journalisten erhoben, wer im Schweizer Journalismus 2011 Herausragendes geleitet hat. 1.542 Journalistinnen und Journalisten haben Anfang Dezember dazu an der Internet-Umfrage teilgenommen und dabei den "Weltwoche"-Bundeshauskorrespondent auf Platz 1 gesetzt. "Urs Paul Engeler hatte einen ungewöhnlich grossen Vorsprung. Neben der Recherche, die Bundesratskandidat Bruno Zuppiger zu Fall brachte, hat viele auch die...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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| Media Service: Schweizer Presserat; Stellungnahme 52/2011 Anonyme Online-Kommentare | 20.12.2011 - 12:00: Stellungnahme 52/2011 (http://presserat.ch/_52_2011_d.htm) Thema: Anonyme Online-Kommentare Der Presserat hat sich in der Stellungnahme 64/2010 mit der Veröffentlichung anonymer SMS durch das «Olter Tagblatt» befasst. Er nahm die Beschwerde zum Anlass, seine Praxis zum Abdruck anonymer Leserbriefe in herkömmlichen Printmedien zu überprüfen und hat sich nun in einem zweiten Schritt grundlegend mit der Veröffentlichung von anonymen Zuschriften in Online-Medien, Foren und Blogs auseinandergesetzt. In seiner Stellungnahme weist der Presserat zunächst...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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| Media Service: Schweizer Presserat Stellungnahme 50/2011 | 13.12.2011 - 12:18: Stellungnahme 50/2011 (http://presserat.ch/_50_2011.htm) Parteien: X. c «Basler Zeitung online»/«Berner Zeitung online»/ «Thurgauer Zeitung online» Beschwerden abgewiesen Thema: Identifizierung /Übernahme von redaktionellen Inhalten Der Austausch von redaktionellen Inhalten im Rahmen von Medienkooperationen nimmt gerade auch im Online-Bereich nach wie vor zu. Der Presserat hat deshalb eine identische Beschwerde gegen mehrere Medien - drei Online-Medien übernahmen tel quel einen Artikel des «Tages-Anzeiger» - zum Anlass genommen, seine bisherige...zur vollständigen MeldungVerlage, Zeitungen und Zeitschriften |
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