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Tiger in Gefahr 13.05.2012 - 08:30: Zwei Jahre nach dem internationalen Tigergipfel in St. Petersburg fehlt es vielen Schutzzonen noch immer an Personal. Das zeigt eine Analyse des WWF. Auch die Strafverfolgung von Wilderei und Schmuggel seitens der Behörden ist ungenügend. So lässt sich das angestrebte Ziel, die heutige Zahl der Tiger von 3'200 auf 6'400 zu verdoppeln, nicht erreichen. Einer WWF-Analyse zufolge erfüllen auch zwei Jahre nach dem internationalen Tiger-Gipfel in St. Petersburg Zwei Drittel aller untersuchten Tiger-Schutzgebiete die notwendigen Mindeststandards nicht, um einen...zur vollständigen MeldungUmweltschutz
WWF Earth Hour: Morgen geht das Licht aus 30.03.2012 - 08:35: Von A wie Aarau bis Z wie Zürich geht morgen das Licht aus: Alle grossen Städte der Schweiz löschen zusammen mit tausenden Metropolen weltweit um 20.30 Uhr die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen. Die Botschaft der Earth Hour: Die Welt will mehr Klimaschutz. Die Earth Hour ist die grösste Umweltaktion der Welt. Erstmals sind auch alle grossen - und viele kleinere - Schweizer Städte dabei, wenn morgen Samstag auf dem ganzen Globus um 20.30 Uhr Lokalzeit das Licht ausgeht. Ob Schloss Chillon oder Buckingham Palace, ob Kapellbrücke oder Chinesische Mauer, ob Eiffelturm,...zur vollständigen MeldungUmweltschutz
5 Jahre Litteringsensibilisierung durch die IGSU
12.01.2012 - 09:40: Die IG saubere Umwelt (IGSU) setzt sich seit knapp 5 Jahre gegen das Littering ein. In diesem Zeitraum hat sie ihre Massnahmen sukzessiv ausgebaut und verstärkt. Allein letztes Jahr war die IGSU mit 70 Botschaftern rund 13'000 Stunden auf der Strasse unterwegs. In den litteringintensiven Sommermonaten sind sie besonders viel unterwegs, die weiss gekleideten IGSU-Botschafter mit dem markanten Recyclingmobil. Als damals die ersten Botschafter auf die Strasse gingen, um die Passanten für das Litteringproblem zu sensibilisieren, war diese Art der...zur vollständigen MeldungUmweltschutz
WWF/Klimakonferenz in Durban: neuer Rahmen, zu wenig Ambitionen 11.12.2011 - 13:38: Die Uno-Klimakonferenz in Durban hat zählbare Resultate gebracht: eine zweite Verpflichtungsperiode zum Kyoto-Protokoll ist so gut wie beschlossen und bis spätestens 2015 soll ein neues weltweites Klimaschutzabkommen ausgearbeitet sein. Das ist wichtig, aber angesichts der Herausforderung zu wenig. Das Kyoto-Protokoll verpflichtet nur Industrieländer, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Klimakonferenz von Durban hat nun den Grundstein zu einem neuen Abkommen gelegt, das alle Länder erfasst. Das neue Abkommen soll bis 2015 stehen und so streng sein, dass die...zur vollständigen MeldungUmweltschutz
UNO-Klimakonferenz: Ihr direkter Kontakt nach Durban 23.11.2011 - 10:23: Am kommenden Montag beginnt die COP17, die grosse Uno-Klimakonferenz in Durban (Südafrika). Wird das Schicksal des Kyoto-Protokolls besiegelt? Einigen sich die fast 200 Länder auf einen Plan für ein neues Abkommen unter Einbezug der USA und der Schwellenländer? Wer könnte Spielverderber sein? Wo gibt es Hoffnung? Der WWF ist mit einem Team von Fachleuten in Durban dabei. Als Vertreter der Umweltorganisationen in der offiziellen Schweizer Delegation nimmt Patrick Hofstetter, Leiter Klima & Energie beim WWF Schweiz, an den Verhandlungen teil. Er steht...zur vollständigen MeldungUmweltschutz
Artenschwund immer dramatischer 10.11.2011 - 11:34: Die von der IUCN publizierte Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten zeigt auf: Ein Drittel aller Arten ist gefährdet. Das sind 2'000 Arten mehr als im Jahr 2009. Fünf vor zwölf ist es für Nashorn und Thunfisch. Als alarmierend bewertet der WWF die Ergebnisse der heute von der Weltnaturschutzunion IUCN vorgelegten aktualisierten Roten Liste der bedrohten Arten. Rund ein Drittel aller untersuchten Arten, nämlich 19'570, listet die IUCN als gefährdet. Das sind rund 2'000 mehr als im Jahr 2009. Besonders schwer hat es das Nashorn getroffen. Drei Unterarten,...zur vollständigen MeldungUmweltschutz
menuandmore bietet nachhaltige, klimaneutrale Menüs 22.08.2011 - 11:06: Nach der Umweltzertifizierung ISO 14001 im letzten Jahr hat menuandmore neu einen Nachhaltigkeitsbericht publiziert und sich klimaneutral stellen lassen. Das Unternehmen verpflichtet sich zu einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung und verankert damit die Nachhaltigkeit als wichtigen Bestandteil in der Unternehmensstrategie. Neben der Umweltzertifizierung ISO 14001 erstellt die Firma Eartheffect alle drei Jahre für menuandmore einen Nachhaltigkeitsbericht, der ab sofort unter folgendem Link abgerufen werden kann: http://www.menuandmore.ch/qualitaet-sicherheit...zur vollständigen MeldungUmweltschutz
29. Juli: Internationaler Tag des Tigers 28.07.2011 - 16:01: Morgen Freitag, 29. Juli ist der Internationale Tag des Tigers. Dazu gibt es einerseits gute Nachrichten zu vermelden. So hat in den letzten fünf Jahren die Zahl der wild lebenden Tiger auf dem indischen Subkontinent um einen Fünftel auf heute 1'706 Tiger zugenommen. Dies zeigt eine heute publizierte Studie, die vom indischen Umwelt- und Forstministerium in Neu-Delhi unter Mitwirkung des WWF veröffentlicht wurde. Auf der Insel Sumatra gibt es noch ca. 400 Tiger. Die Indonesierin Karmila "Mila" Parakkasi gibt uns einen Einblick in ihre Arbeit. Sie ist die einzige...zur vollständigen MeldungUmweltschutz
WWF-Reaktion auf Mühleberg-Abschaltung: Alle Probleme lösen 29.06.2011 - 10:26: Mühleberg soll erst wieder ans Netz, wenn sämtliche vom ENSI in den letzten Jahren festgehaltenen Mängel behoben und Verbesserungswünsche ausgeführt sind. Die BKW stürzen sich nun auf die Kühlwasser-Entnahme, die nur eines in einer ganzen Reihe von Problemen ist. Auch die Risse im Kernmantel und alle weiteren Probleme müssen so gelöst werden, dass auch unabhängige Experten das als sicher erachten.zur vollständigen MeldungUmweltschutz
WWF: Atomausstieg wird als Ausrede missbraucht, um dem Umweltschutz zu schaden 08.06.2011 - 13:35: Der Nationalrat hat heute den Atomausstieg bestätigt, zur grossen Freude des WWF. Viele wichtige Vorstösse für die Umsetzung hat er jedoch abgelehnt, soweit bereits darüber abgestimmt wurde. "Das ist enttäuschend und zu bequem", sagt Hans-Peter Fricker, CEO WWF Schweiz. "Der Bundesrat muss nun, wie versprochen, seine Führungsrolle wahrnehmen." Besonders stossend ist, dass der Nationalrat dazu noch die Verbandsbeschwerde bei Energieprojekten abschaffen will - zumal die Schweizer Stimmbevölkerung das Verbandsbeschwerderecht kürzlich mit Zweidrittelsmehrheit bejaht hat. "...zur vollständigen MeldungUmweltschutz
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